planet e. – Der Preis der süßen Südfrüchte

Exotische Früchte werden schon seit vielen Jahren in deutschen Supermärkten angeboten. Doch nicht selten trügt der schöne Schein der beliebten Produkte. Am Sonntag, 15. Oktober 2017, nimmt „planet e.“ um 16.30 Uhr im ZDF den „Preis der süßen Früchte“ in den Blick. Südfrüchte werden als Hochglanzprodukte präsentiert: makellos, frisch und vor allem billig. Weniger als zwei Euro kostet eine Ananas im Schnitt. Das ist nur möglich, weil in den Anbauländern gespart wird: bei Löhnen und an gesundheitlich vertretbaren Anbaumethoden. Mit Nachhaltigkeit ist Geld zu verdienen Doch es findet auch ein Umdenken statt: Viele Supermärkte haben inzwischen erkannt, dass mit Nachhaltigkeit Geld zu verdienen ist. Fast alle Ketten haben sich ökologischen Gütesiegeln verschrieben, die für sozialverträglichen Anbau und sparsamen Pestizid-Einsatz stehen. […]

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Exotische Vitaminspender sind zu gut für die Tonne

In der Erkältungszeit greifen Verbraucherinnen und Verbraucher gern zu vitaminreichen Südfrüchten wie Orangen, Mangos, Bananen und Zitronen. Denn sie werden im Spät-herbst und Winter verstärkt im Handel angeboten. Die Initiative Zu gut für die Tonne! des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) gibt Tipps zu Kauf, Lagerung und Verwertung der Früchte. Reife erkennen Einige Südfrüchte reifen nach dem Pflücken nach. Dazu gehören Banane, Papaya, Kiwi, Feige und Mango. Bei der Papaya auf gelbliche Streifen oder Flecken achten. Sind die Früchte noch ganz grün, bleiben sie unreif. Nicht nachreifende Früchte sind Ananas und Zitrusfrüchte. Sie bleiben sauer, wenn sie unreif geerntet werden. Bei Ananas deuten braune Spitzen auf den Schuppen der Schale und ein angenehmer Duft am Stielansatz auf Reife hin. […]

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