Pommes frites machen glücklich! – Essen für die Seele

Was braucht der Mensch zum Glücklichsein? Pommes frites! Sie schmecken einfach sensationell, machen satt, zufrieden und erinnern uns an schöne Kindheitstage. Wenn sie dann noch aus eigener Herstellung stammen und mit einem cremigen Erbsen-Dip gereicht werden, ist das Soul-Food-Feeling perfekt. Soul Food: iss dich glücklich! Die gute alte Pommes frites hält alles, was Soul Food – Essen für die Seele – verspricht: Sie ist heiß, knusprig, duftet unwiderstehlich und schmeckt schlichtweg super-lecker. Der Begriff „Soul Food“ stammt ursprünglich aus der afroamerikanischen Tradition der US-amerikanischen Südstaaten: Reis, Bohnen, Sparerips, Chicken-Wings, Süßkartoffeln, das Wenige, das zur Verfügung stand, wurde in wohlschmeckende, sättigende Speisen verwandelt, die noch immer fester Bestandteil der US-amerikanischen Küche sind. Der Begriff ist mittlerweile weltweit verbreitet und steht heute […]

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Die Geschichte der Pommes frites – Tipps zur Zubereitung

Pommes frites weisen schon im Klang des Namens auf ihre Herkunft hin: Wie zu vermuten, stammt dieser aus dem Französischen, lautet vollständig „pommes de terre frites“ und bedeutet in etwa so viel wie „gebackene Erdäpfel“. Doch ganz so klar wie die Herkunft des Namens ist der Ursprung der Kartoffelstäbchen nicht, denn mindestens zwei Länder – Frankreich und Belgien – beanspruchen die Erfindung für sich. Das Argument der Franzosen: Kartoffelstäbchen wurden bereits während der Revolution 1789 unter den Brücken von Paris gebraten. Damals sollen sie den Namen der ältesten Pariser Brücke getragen haben: Pommes Pont-Neuf. Dagegen kann Belgien ein angeblich im Jahr 1781 entstandenes Dokument vorweisen, das von einer 100 Jahre alten Zubereitungsform der Kartoffelstäbchen spricht. Demnach habe die ärmere Bevölkerung […]

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