Bäckerhandwerk fordert Nachbesserung der Wirtschaftshilfen und Öffnungsperspektive

Der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks hat am gestrigen Wirtschaftsgipfel von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier teilgenommen und macht sich für eine Nachbesserung der Wirtschaftshilfen stark: Um das krisengebeutelte Bäckerhandwerk zu stützen, muss die Überbrückungshilfe III nachjustiert werden. Zudem braucht die Branche nach mehr als 100 Tagen Lockdown eine Öffnungsperspektive. Beim Wirtschaftsgipfel des Bundeswirtschaftsministeriums waren Vertreter von mehr als 40 Wirtschaftsverbänden dabei und zeichneten ein düsteres Bild der aktuellen Wirtschaftslage. Für das Bäckerhandwerk nahm Michael Wippler, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Bäckerhandwerks, an dem Spitzengespräch teil und setzte sich dort gemeinsam mit anderen Wirtschaftsvertretern für eine Nachbesserung der Wirtschaftshilfen ein. Präsident Wippler fasst im Nachgang zum Wirtschaftsgipfel die Position des Zentralverbandes wie folgt zusammen: „Seit mehr als 100 Tagen sind die Bäckerei-Cafés geschlossen […]

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