Kesselchips: Belastete Nervennahrung für die Fußball-EM

Sind Kesselchips, die langsamer und schonender produziert werden als herkömmliche Kartoffelchips, der bessere Snack? Das wollte ÖKO-TEST rechtzeitig zur UEFA EURO 2016 wissen und schickte 19 Marken ins Labor. Das Resümee: Gesund sind Chips zwar prinzipiell nicht, aber immerhin gibt es zwei Sorten, die mit „gut“ abschneiden. Auch Kesselchips enthalten Acrylamid Während normale Kartoffelchips bei 180 Grad Celsius in Durchlauffritteusen, die bis zu 20.000 Liter Öl fassen, produziert werden, erfolgt die Herstellung von Kesselchips langsamer bei 150 Grad in Behältern mit maximal 2.000 Litern Sonnenblumenöl. Macht sich die schonendere Zubereitung in punkto Schadstoffe bemerkbar? Dieser Frage ist ÖKO-TEST im aktuellen Juni-Heft nachgegangen. Die Laboruntersuchung zeigte, dass leider in allen Marken Acrylamid steckt. Diese toxische Substanz entsteht, wenn stärkehaltige Lebensmittel frittiert, […]

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