Schaerer stellt bedarfsgerechte Kaffeekonzepte in den Fokus

Schaerer Coffee Prime BrewAuf den Frühjahrsmessen Intergastra und Internorga dreht sich beim Schweizer Kaffeemaschinenhersteller Schaerer alles um individuelle Kaffeekonzepte. Im Vordergrund stehen bedarfs­gerechte, exakt auf die Bedürfnisse des Kunden ausgelegte Lösungen. Dabei geht es Schaerer nicht nur um beste Getränkequalität und die optimale Kaffeemaschinen­technologie oder -konfiguration. Vielmehr möchte das Unternehmen Gastronomen und Betreibern Möglichkeiten aufzeigen, wie sie ihren Kaffeeumsatz ankurbeln und ihr Kaffeegeschäft optimieren können.

kundenspezifische Kaffee-Milch-Kreationen, optimale Kaffeemaschinen-Kombinationen und Telemetrie-Anbindung

Dazu gehören beispielsweise das Angebot einer außergewöhnlichen Auswahl an hauseigenen Kaffee-Milch-Spezialitäten, die geschickte Kombination verschiedener Modelle oder die Anbindung der Kaffeemaschinen an eine Telemetrie-Lösung. In diesem Kontext setzt Schaerer die passenden Lösungen auf seinem Messestand in Szene. Highlights darunter sind die Schaerer Coffee Art Plus mit dem erfolgreich eingeführten Milchsystem Best Foam, die im Herbst 2015 vorgestellte Schaerer Coffee Prime Brew sowie die neue Telemetrie-Lösung M2M Coffee Link.

 „Die Investition in eine oder mehrere Kaffeemaschinen kann sich abhängig von Anzahl, Anforderungen, Modell und Ausstattung im höheren vierstelligen Bereich bewegen. Da will man sich als Kunde sicher sein, auch langfristig die richtige Entscheidung zu treffen“, weiß Hansjürg Marti, Geschäftsführer Schaerer Deutschland. „Ein Systemgastronom hat beispielsweise ganz andere Anforderungen als ein Hotelier oder – wenn es um das Thema Vending geht – ein Operator.“ Ausschlaggebend für das passende Konzept ist, bereits zu Beginn die wichtigsten Fragen zu klären, wie zum Beispiel: Welche Kaffeemaschine passt zu meinem Gastronomiekonzept, welche Spezialitäten möchte ich anbieten, wie viele Portionen verkaufe ich täglich, wie soll mein Servicekonzept aussehen etc. Gemeinsam mit dem Kunden werden diese und alle weiteren Anforderungen besprochen. Schaerer entwickelt dann auf dieser Basis ein maßgeschneidertes Kaffeekonzept, das alle wesentlichen Faktoren für ein langfristig erfolgreiches Kaffeegeschäft im jeweiligen Kundensegment berücksichtigt.

Getränkevielfalt und -qualität als Umsatzbringer

Schaerer Coffee Prime BrewUnter dem Leitsatz „Barista inside“ stellt Schaerer einen klaren Anspruch an seine Kaffeemaschinen. Die vollautomatisch zubereiteten Kaffeespezialitäten sollen den von einem Barista handgemachten in nichts nachstehen. Mit der Einführung des Milchsystems Best Foam Mitte 2015 legte Schaerer den Grundstein für eine einzigartige Vielfalt an kalten und heißen Kaffee-Milch-Kreationen auf Barista-Niveau. „Ausgereifte Technik und umfassendes Kaffeewissen unterstützen Gastronomen dabei, sich mit einem hochwertigen, außergewöhnlichen Getränkeangebot einerseits als innovativ zu positionieren. Andererseits gelingt es ihnen dadurch, sich von den Mitbewerbern abzugrenzen“, so Marti. Im Sinne eines ganzheitlichen Kaffeekonzeptes gehören neben Beratung und optimaler Einstellung der Kaffeemaschinen auch die Entwicklung hauseigener Kreationen – zum Beispiel durch Zusatz von Sirup oder Likör – zum Dienstleistungsspektrum von Schaerer.

Bedarfsgerechte Nutzungskonzepte für Hotels

Im Hotel wird Kaffee an verschiedenen Orten konsumiert. „Setzt ein Hotel in Bar, Lobby und Frühstücksraum auf Kaffeemaschinen eines Herstellers, bietet dies verschiedene Vorteile – beispielsweise einheitliche Bedienkonzepte oder Kosteneinsparung bei Service- und Wartungsverträgen“, erklärt Marti. Hoteliers profitieren auch von geschickten Kombinationen oder alternativen Nutzungskonzepten: Im Frühstücksgeschäft zum Beispiel arbeiten die Coffee Prime und die Coffee Prime Brew perfekt zusammen. Erstere erfüllt Wünsche nach Espresso oder Kaffee-Milch-Spezialitäten und die Coffee Prime Brew brüht in Stoßzeiten größere Mengen Brühkaffee aus frisch gemahlenen Kaffeebohnen. Außerhalb der Frühstückszeiten lässt sich die Coffee Prime in Kombination mit einem Rollwagen auch mobil einsetzen und sorgt für beste Getränkequalität im oder vor dem Konferenzsaal. Dort, wo das Barista-Feeling aus Sicht der Gäste im Vordergrund steht – also in der Hotelbar oder Lobby – bedarf es einer Kaffeemaschine, die dies erfüllen kann. Die Schaerer Coffee Art Plus mit Best Foam kann entsprechend das i-Tüpfelchen eines bedarfsgerechten Kaffeekonzeptes sein.

Telemetrie als Baustein eines ganzheitlichen Kaffeekonzeptes

„Die Anbindung der Schaerer-eigenen Telemetrie-Lösung M2M Coffee Link kann ein sinnvoller Baustein des Kaffeekonzeptes sein. Die gesammelten Maschinendaten mit Statistiken zu Verbräuchen und vielem mehr ermöglichen die effiziente Kontrolle, Steuerung und Optimierung betriebswirtschaftlicher Prozesse“, weiß Marti. Im Hinblick auf die regelmäßige Wartung erlaubt die Telemetrie-Lösung die nutzungsabhängige Planung von Wartungsintervallen, d.h. die Kaffeemaschinen werden abhängig von ihrem Einsatz und nicht nach vordefinierten Zeitintervallen gewartet. Nicht nur Systemgastronomen oder Operator profitieren von den Auswertungen und können dadurch beispielsweise ihr Angebot oder ihre Bevorratung anpassen. Auch Servicedienstleistern bietet M2M Coffee Link Vorteile. Sie können dank der Übermittlung des aktuellen Zustands der Kaffeemaschinen einerseits ihre Serviceplanung optimieren und andererseits bei Störungen sofort reagieren.

Individuelle Vending-Konzepte

Schaerer bietet auf Basis seiner langjährigen Erfahrung auch umfassende Konzepte für die Vending-Branche und zeigt auf den Frühjahrsmessen, welche Möglichkeiten Schaerer Kaffeemaschinen hier eröffnen. Das Leistungsspektrum reicht von Maschinenkonzepten, die außerhalb von Bürozeiten automatisch von Frischmilch auf Milchpulver umstellen bis zur Anbindung verschiedener Zahlungssysteme. Auch im Hinblick auf den Service richtet sich

Quelle: Presseinformation der Press’n’Relations GmbH

Artikelbilder: © Press’n’Relations

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