O’Donnell Moonshine – „Schwarzgebrannter“ zu neuem Leben erweckt

O’Donnell Moonshine

Vor knapp hundert Jahren herrschte in den USA die Prohibition. Die Herstellung und der Verkauf von Alkohol waren verboten. Eine Epoche der Heimlichkeit begann. Moonshine nannten die Farmer ihren schwarz gebrannten Schnaps, den sie in Einmachgläser füllten, weil schon der Besitz von leeren Flaschen Verdacht erregte. Der illegale Handel wurde zum großen Geschäft des Gangstertums: der legendäre Al Capone und seine Bande kämpften mit den O’Donnell-Brüdern um die Vorherrschaft im Alkoholvertrieb. Edward „Spike“ O’Donnell, Anführer der Southside O’Donnell Gang, hatte wenig Skrupel, wenn es darum ging, mit anderen Gangstern in Chicago um die Vorherrschaft im Alkohol-Schwarzhandel zu kämpfen. Gleichzeitig achtete er aber immerhin auf Qualität und hielt sich an deutschstämmige Produzenten.

O’Donnell Moonshine in Erinnerung an die Prohibition

August Ullrich und Philip Morsink haben das verrufene Getränk von einst vor zwei Jahren wieder zum Leben erweckt. Sie verkaufen O’Donnell Moonshine nicht nur im firmeneigenen Laden in Berlin-Wedding sondern auch in einer ständig wachsenden Zahl von Lebensmittel- und Getränkeläden in ganz Deutschland. Darunter sind auch die Heinemann-Duty-free-Shops an allen großen deutschen Flughäfen. Außerdem sind die Produkte über den O’Donnell Webshop und in ausgewählten Geschäften in Dänemark und Österreich erhältlich.

O’Donnell Moonshine - Bitter RoseDas Sortiment von O’Donnell Moonshine umfasst drei Varianten: „Original“ (38% vol.), „Bratapfel“ (20% vol.) und „Bitter Rose“ (25% vol.) (Bild rechts). Alle Sorten kommen ohne künstliche Aromen aus und zur Herstellung werden zu 100% natürliche Inhaltsstoffe verwendet.

Wir von restaurant-reporter.de entdeckten O’Donnell Moonshine auf dem Kölner Festival der Genüsse und konnten dort die Sorte „Bratapfel“ probieren, einen Likör auf Basis des originalen Weizenbrands mit natürlichem Apfel, Zimt, Vanille, Bittermandel, Zucker und weiteren Zutaten. Wir waren vom Geschmack und auch vom Gesamteindruck der Produkte begeistert, die nicht in Flaschen, sondern in Einmachgläser abgefüllt werden.

Limitierter „High Proof“ als Sondervariante

O'Donnell Moonshine - High ProofSeit Juli 2016 gibt es zusätzlich den limitierten „High Proof“ (Bild links) im Sortiment von O’Donnell Moonshine. Dabei handelt es sich um einen klaren, ungereiften Weizenbrand mit 51,2% vol. Warum exakt 51,2%vol.? Diese Zahl ist ein Meilenstein in der Geschichte des Moonshines: Am Tag des 05.12.1933 nahm die Durststrecke endlich ein Ende und die Prohibition in den USA wurde nach langen 13 Jahren aufgehoben.

Den „High Proof“ gibt es in einer limitierten Edition von nur 1000 Stück! Er wird – wie auch die anderen drei O’Donnell Moonshine Sorten – nach alten Regeln der Brennkunst in Deutschland handwerklich produziert und mit 100% natürlichen Inhaltsstoffen hergestellt. Der Siegelwachverschluss des „High Proof“ wird von Hand auf jedes Glas getropft, was in dieser Form einmalig im Sortiment bleiben wird.

Auch in unserer Produktwelt führen wir ab sofort die Produkte von O’Donnell Moonshine zur direkten Online-Bestellung. Wir wünschen viel Spaß beim Probieren.

Quelle: Pressematerial von O’Donnell Moonshine

Artikelbilder erhalten von O’Donnell Moonshine

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.