myChoco – Belgische Schokolade, die glücklich macht

myChoco - Zartbitter

Mehr oder weniger durch Zufall bekam ich vor einigen Wochen eine Tafel myChoco Zartbitter in die Hände und habe diese nun endlich getestet. Endlich deswegen, weil ich zum Einen Zartbitterschokolade liebe und weil zum Anderen die Schokolade von myChoco meine Erwartungen am Ende sogar noch übertroffen hat.

myChoco – Genuss verbunden mit Hilfsprojekten

Ich muss zugeben: Bevor mir die Tafel in die Hände fiel, hatte ich von myChoco noch nichts gehört. Natürlich habe ich sofort die uns allen bekannte Suchmaschine bemüht, um mich über das Produkt zu informieren. Die Firma myChoco ist in Osnabrück zu Hause und wurde laut der offiziellen Webseite im Jahr 2016 mit dem Ziel gegründet, richtig gute Schokolade mit direkter Entwicklungshilfe zu kombinieren.

Ganz konkret unterstützt das Unternehmen aktuell ein Hilfsprojekt in Tansania, dem Anbaugebiet des Kakaos, der für die Schokolade verwendet wird. Die Marke befindet sich noch im Aufbau und soll zukünftig im Schokoladenregal etabliert werden. Und natürlich sollen dann auch weitere Hilfsprojekte folgen.

Diese Schokolade macht wirklich glücklich

Kommen wir nun aber zurück zur Schokolade, die es wirklich in sich hat. Die Tafeln sind in festem Papier verpackt, das sich direkt von den herkömmlichen Verpackungen abhebt. Auch der Aufdruck ist alles andere als gewöhnlich. Neben einem lockeren Spruch befindet sich auf der Rückseite der Tafel eine Bucket-Liste mit lustigen Vorschlägen für Dinge, die man im Alltag einmal getan haben sollte.

myChoco - Zartbitter geöffnetUnd auch die Schokolade selbst ist alles andere als Standard. Schon der Aufdruck verspricht 100% belgische Schokolade, was bei mir durchaus eine gewisse Erwartungshaltung erzeugt hat. Und myChoco konnte diese sogar noch übertreffen. Schon der Geruch beim Öffnen der Tafel ließ mir das Wasser im Mund zusammenlaufen und nach dem ersten Stück wusste ich sofort, dass die Tafel den Abend nicht überstehen würde.

Die myChoco Zartbitter Schokolade kommt im ersten Eindruck recht massiv daher, hat die Tafel doch eine Dicke von knapp einem Zentimeter und ist außerdem nicht in die gewohnten quadratischen Stücke unterteilt. Vielmehr weist sie ein recht „unordentliches“ Muster auf (siehe Foto). Bricht man ein Stück heraus, merkt man allerdings sofort, dass myChoco deutlich weniger massiv ist, als es zunächst den Anschein hat. Die Schokolade ist im Gegenteil angenehm weich und schmilzt sehr schön im Mund. Und auch der Geschmack kann voll und ganz überzeugen. Ich kann wirklich sagen, dass die Zartbitter-Tafel eine der besten war, die ich in letzter Zeit genossen habe.

Klassische und außergewöhnliche Sorten

Die Produktpalette von myChoco umfasst neben den Klassikern aber auch einige außergewöhnliche Sorten, die ich zukünftig sicher einmal testen werde. Neben Karamell-Meersalz und Keks Crunch hat auch die Sorte Cranberry-Mandel mein Interesse geweckt.

Wer sich weiter über myChoco informieren will, findet alle Informationen auf der offiziellen Webseite unter www.mychoco.com. Von mir eine klare Empfehlung an alle Schokoladenfreunde und solche, die es werden wollen!

Quelle: offizielle Webseite

Fotos: restaurant-reporter / Kai Hoffmann

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