Indisch kochen – Highlights aus Bollywood

Indien ist ein kunterbuntes Land: Rund 1,25 Milliarden Einwohner auf einer Fläche von 3.287.000 Quadratkilometern (das ist gut neun Mal die Fläche Deutschlands) sprechen hier mehr als 21 anerkannte Sprachen. Kein Wunder, dass auch die Küche Indiens von einer bezaubernden Vielfalt geprägt ist.

Gold, Orange, Rot: Keine Küche feiert das Fest der Farben so leuchtend wie die indische. Wenn Zimt, Curry, Chili und Kreuzkümmel ihren betörenden Duft verströmen, möchte man eintauchen in die Welt der Aromen. Viele stellen sich aber die Frage: Ist indisch kochen nicht kompliziert? Mit all den Gewürzmischungen und Currys?

Und in der Tat ist die indische Küche sehr vielseitig – aber im Grunde genommen ganz easy. Die mehr als 30 Rezepte des GU Küchenratgebers „Indisch kochen“ machen es auch Anfängern leicht, authentisch indisch zu kochen: Ob vegetarisch oder mit Fisch und Fleisch, scharf wie im indischen Süden oder mild wie im Norden. Für jeden Gaumen findet sich in diesem Buch das richtige Rezept. Und die sind so aufbereitet, dass auch Einsteiger gut an die indische Küche herangeführt werden.

Indisch kochen erklärt die Grundlagen Schritt für Schritt

So werden die Grundlagen in „Indisch kochen“ Schritt für Schritt erklärt: Von Gewürzmischungen zum Selbermachen über Kult-Drinks wie Lassi und Chai bis hin zu der Frage wie man ein indisches Thali kreiert und Chutneys selbst herstellt. Mit Kichererbsensalat, würzigem Hühnercurry mit Naan-Brot oder Mangocreme zieht der Glamour Bollywoods in die Küchen der Leser ein – und natürlich das Leuchten von Safran gold, Chilirot und Currygelb. Und das sorgt nicht nur bei den Köchen für Freude, sondern auch bei den Gästen.

Autorin Cornelia Schinharl hat ihre Liebe zum Essen und Trinken zum Beruf gemacht. Seit vielen Jahren bringt sie ihren reichen Erfahrungsschatz als freie Food-Journalistin und Kochbuchautorin zu Papier und hat für ihre Bücher schon zahlreiche Auszeichnungen bekommen.

Erhältlich ist das Buch zum Beispiel bei Amazon als Taschenbuch (siehe Link) und als Kindle-Edition.

Quelle: Pressetext von Gräfe und Unzer

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