Gefüllte Wraps – einfach und lecker

Gefüllte Wraps mit Salat, Paprika und Putenbrust

Wraps sind nicht erst seit kurzem in Mode. Nahezu überall findet man die leckeren Teigfladen mit unterschiedlichster Füllung. Sei es beim Bäcker als Mittagssnack, im Cafe-Restaurant zum Beispiel auch überbacken oder als leckeres Röllchen auf dem Buffet.

Gefüllte Wraps sind auch etwas für zu Hause

Gefüllte Wraps - Die ZutatenDoch auch zu Hause kann man ganz einfach in den Genuss von leckeren gefüllten Wraps kommen. Und dazu muss man nicht einmal einen riesigen Aufwand betreiben. Selbst backen muss man die Teigfladen zum Beispiel nicht. In nahezu jedem Supermarkt gibt es inzwischen leckere Wraps zu kaufen. Teilweise auch ausgefallenere Varianten aus Roggen, die wir gerne für dieses Rezept verwenden. Alles was es sonst noch braucht sind Salat, eine Paprika, Reibekäse, Putenbruststreifen, eine Tomate, ein Dressing und eine ordentliche Portion Phantasie.

Das Rezept

Zutaten (für sechs Wraps):

  • 6 Wraps aus dem Supermarkt (sehr lecker ist die Roggen-Variante)
  • ein Salatherz
  • eine Paprika (Farbe nach Belieben)
  • ein bis zwei Tomaten
  • eine Packung Reibekäse
  • Salatdrassing (Alternativ Ketchup oder eine andere Sauce)

Zubereitung:

Zunächst muss das Gemüse zubereitet werden. Dazu als Erstes das Salatherz in einzelne Blätter teilen und diese Waschen und in der Salatschleuder trocknen. Anschließend die Salatblätter halbieren und in Streifen schneiden. Nun die Paprika waschen, putzen und in Würfel schneiden. Die Tomate(n) ebenfalls waschen und nach Belieben in Sechstel oder Achtel schneiden. Zugegeben ein wenig Arbeit, aber etwas Übung geht diese schnell von der Hand und die ganze Schnibbelei lohnt sich am Ende wirklich. Ist das Gemüse vorbereitet, kann man sich an die Zubereitung der Wraps machen.

Wraps - offen mit BelagDazu die Teigfladen nach Anleitung auf der Packung in der Mikrowelle erhitzen (meist reichen hier 15 bis 20 Sekunden). Dann das Dressing auf dem warmen Wrap verteilen und anschließend das Ganze beliebig mit Salat, Paprika, Tomate Putenbruststreifen und Reibekäse belegen. Hier sind der Kreativität nebenbei keine Grenzen gesetzt. Man kann nahezu endlos variieren. Cashew-Kerne passen genau so gut wie eine Currysauce als Alternative zum Salatdressing. Oder wie wäre es mit ein wenig Schlangen- oder Gewürzgurke oder vielleicht auch Thunfisch an Stelle der Putenbrust-Streifen?

Vor dem Genuss wird es noch einmal etwas knifflig

Hat man diesen Schritt erledigt steht dem Genuss kaum noch etwas im Wege. Es wird allerdings noch einmal etwas knifflig. Die Wraps müssen schließlich auch noch aufgerollt werden. Es gibt zahlreiche Varianten dazu, von denen wir für uns die folgende als recht gut zu lernen und zu essen herausgefunden haben. Man schlägt einfach das untere Viertel des Wraps nach oben und faltet anschließend die beiden Seiten zur Mitte hin übereinander. Fertig ist der leckere gefüllte Wrap, den man nun problemlos verspeisen kann.

In der folgenden Bildergalerie gibt es die einzelnen Arbeitsschritte noch einmal in der Übersicht.

Fotos: restaurant-reporter.de / Kai Hoffmann

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