Eigenes Food-Startup: Es geht nicht „mal eben so“

Food-Startup - Küche

Gutes Essen ist im Trend. Besonders die Street-Food-Branche boomt und immer öfter sieht man Food-Trucks auf den Straßen, die ihren Kunden hervorragende Speisen anbieten. Auch TV-Serien wie „Restaurant Startup“ oder „Karawane der Köche“ rücken die Thematik in den Blickpunkt der Öffentlichkeit. So ist es wenig verwunderlich, dass immer mehr Menschen vom eigenen Food-Startup träumen.

Eigenes Food-Startup – Es gibt viel zu bedenken

Allerdings sollte man nicht einfach drauf los kochen. Zum eigenen Restaurant oder Food-Truck gehört dann doch ein wenig mehr. Man braucht eben nicht nur ein ausgefallenes Rezept, um das eigene Food-Startup zum erfolgreichen Unternehmen zu machen.

Neben tollen Gerichten benötigt man auch die passende Hardware und eine Restaurant-Küche oder der eigene Food-Truck sind meist nicht mal eben aus der Portokasse zu bezahlen. Auch Zutaten, Zulieferer und die Angestellten wollen bezahlt werden. Schnell stellt sich dann die Frage: „Wie kann ich mein Food-Startup richtig finanzieren?“ Hier gibt es natürlich einige Möglichkeiten, von denen allerdings nicht jede für Jedermann zur Verfügung steht.

Augen auf bei der Kreditwahl

Food-Startup - FinanzierungDie wenigsten haben einen potenten Investor parat oder können einen solchen mit einem außergewöhnlichen Produkt überzeugen. Auch den Goldesel im Keller gibt es wohl nur im Märchen und so landet man früher oder später bei einem Kredit, um die Anfangsfinanzierung zu stemmen.

Hier sollte man allerdings nicht einfach zuschlagen. Gerade in der heutigen Zeit sollte man vielmehr verschiedene Kreditangebote vergleichen, bevor man einen Vertrag abschließt. Helfen kann dabei der Bankberater vor Ort oder ein Online-Portal für Kreditvergleiche. Die Zeiten, in denen diese Portale vielleicht einen eher zwielichtigen Ruf genossen, sind lange vorbei. Verschiedene Portale sind längst TÜV-geprüft und arbeiten mit bekannten Banken, wie zum Beispiel der Deutschen Bank, der Postbank oder ING DiBa zusammen.

Prüft man die Angebote sorgfältig, findet man sicher etwas Passendes und dann kann es losgehen. Trotzdem braucht es neben der guten Idee und dem richtigen Equipment natürlich auch immer das nötige Quäntchen Glück, um mit dem eigenen Food-Startup zum Erfolg zu kommen.

Artikelbilder unter CC-Lizenz von Maik Meid und Franklin Heijnen

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